Nicht nur auf der Jagd, bei Drückjagden oder Forstarbeiten passieren Unfälle, auch könnten andere Naturnutzer im Wald und Feld dringend Hilfe benötigen. Im Notfall ist es von besonderer Wichtigkeit, dass die Rettungsdienste schnellstens an Ort des Geschehens finden und den Verletzten helfen können. Dabei hilft die neue kostenlose App „Hilfe im Wald“!

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Mit der Anwendung können die eigene Position sowie in der Nähe liegende „Rettungstreffpunkte“ auf einer Karte angezeigt werden und im Notfall der Rettungsleitstelle mitgeteilt werden. Diese Informationen erlauben der Feuerwehr, der Polizei und Sanitätern eine einfache Orientierung im Wald, wo meist Straßennamen oder sonstige Orientierungspunkte fehlen.

Weiterhin kann man sich auch die Richtung und Entfernung der einzelnen Punkte anzeigen lassen.

Weitere Informationen unter INTEND

Nachdem die Tierregistrierung Tasso sich öffentlich gegen die Jagd ausgesprochen hatte, bietet nun der Verein „für Jagd in Deutschland e.V.“ (FJD) eine Möglichkeit mit seiner neuen jagdfreudlichen Plattform „registrier- mich“ Tiere insbesondere Hunde kostenlos registrieren zu lassen.

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Bitte informieren Sie sich unter www.registrier-mich.de/


Unwissenheit oder Gedankenlosigkeit vieler Tierhalter führt dazu, dass immer noch Hunde im Sommer im Auto sterben müssen. Sie werden im verschlossenen Auto zurück gelassen, während Herrchen oder Frauchen „mal eben schnell" einkaufen gehen oder sich im Freizeitpark vergnügen. Den wenigsten Tierhaltern ist bewusst, dass schon wenige Minuten bei 20 Grad Celsius Außentemperatur ausreichen: das Auto wird zur tödlichen Falle! Das Argument „nur kurz" zählt ebenso wenig wie das zwei Zentimeter geöffnete Fenster Kühlung bringt.

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Seit Jahren warnt Tasso vor den Gefahren seinen Hund im Auto warten zu lassen. Dazu muss es noch nicht einmal sehr heiß sein, denn bereits bei Temperaturen um 20 Grad kann es für den Vierbeiner gefährlich werden, dennoch handeln noch viel zu viele Hundehalter hier Gedankenlos.
Weitere Information auf der HP von www.tasso.net hier können Sie außerdem auch kostenlose Plakate und Karten anfordern..


Quelle und Copyright: Tasso e.V.

Am 8.Juli veröffentlichte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in seinem Jahresbericht 2013 die Monitoring-Ergebnisse zur Aujeszkyschen Krankheit (AK): In zehn Prozent der 2836 Wildschweinproben wurde das Virus nachgewiesen. Im Jahr zuvor waren es nur fünf Prozent bei 1632 Proben. Von den 96 bayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten hat allerdings nur knapp jeder dritte die geforderte Probenzahl eingesandt, 23 brachten gar keine zur Untersuchung.


60 Prozent der eingeschickten Proben stammten aus Niederbayern und Unterfranken, wo 86 Prozent der positiven Fälle lokalisiert wurden. In Niederbayern wurde der Spitzenwert mit 20 Prozent ermittelt. Einen starken Anstieg verzeichnete der Bezirk Unterfranken von gut drei auf fast 14 im Jahr 2013. Allein im Landkreis Bad Kissingen waren 15,5 Prozent der Proben AK-positiv.

„Mit freundlicher Genehmigung der WILD UND HUND" www.wildundhund.de

Impfen ja oder nein?

Seit rund 15 Jahren gibt es die Borreliose-Impfung für den Hund. Jedoch haben sehr viele Hundehalter von dieser Möglichkeit ihren Hund vor gesundheitlichem Schaden zu bewahren keine Gebrauch gemacht; denn bisher gab es auf dem Markt nur einen Impfstoff der gegen eine Borrelien-Art wirksam war.

Seit diesem Frühjahr ist nun ein Impfstoff auf dem Markt der gegen drei, bisher bekannte, Borrelien-Arten die bei uns gehäuft vorkommen, wirksam ist. Bei der Impfung werden dem Hund inaktivierte Borreliose-Erreger injiziert, gegen die sein Immunsystem spezielle Antikörper bildet. Sticht eine infizierte Zecke den Hund, gelangen die Antikörper in den Zeckendarm und binden die dort befindlichen Borrelien. Auf diese Weise wird weitgehend verhindert, dass die Krankheitserreger überhaupt in den Organismus des Hundes gelangen.

Diese kurze Information soll als Denkanstoß verstanden werden, denn auch beim Hund kann die Krankheit chronisch und schwer verlaufen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei ihrem Tierarzt und/oder unteranderem bei www.merial.com.

Jochen Karrenberg14